Ministerpräsident Dr. Markus Söder reist in die USA

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Ministerpräsident Dr. Markus Söder reist in die USAVon Sonntag, 29. März, bis Mittwoch, 1. April 2026, reist Ministerpräsident Dr. Markus Söder in die Vereinigten Staaten von Amerika. Ziele sind die Metropolen Houston im US-Bundesstaat Texas und Columbia im US-Bundesstaat South Carolina. Die Schwerpunkte liegen auf dem Ausbau der regionalen Partnerschaften bei Technologie und Wirtschaft. Geplant sind zudem unter anderem Gespräche mit South Carolinas Gouverneur Henry McMaster. Begleitet wird Bayerns Ministerpräsident von einer Delegation mit Staatskanzleiminister Dr. Florian Herrmann.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Wir schließen Allianzen mit zwei Power-Regionen. Texas und South Carolina sind wie Bayern Fans von Innovation und einer starken Wirtschaft. Wir vertiefen die Partnerschaften bei Technologie und Universitäten, insbesondere für Luft- und Raumfahrt und Medizin und Pflege. Die Raumfahrtachse Bayern-Texas wird ausgebaut. Das DLR in Oberpfaffenhofen und die NASA in Houston werden gemeinsam an einer KI-Steuerung für Raumfahrzeuge auch ohne permanente Bodenkommunikation arbeiten. Damit stärken wir unser einzigartiges Space-Ökosystem und folgen der klaren Philosophie der Hightech Agenda Bayern für Technologie und Fortschritt. Wir sind die Nummer 1 bei Luft- und Raumfahrt in Deutschland, bauen Europas größte Fakultät für Luft- und Raumfahrt auf und haben mit der TU München und der LMU die beiden besten Unis der EU. Bayern ist Space-Minded – und Bayern ist Autoland. Im Bereich Wirtschaft geht es insbesondere um die Themen Automotive und Maschinenbau, auch im Hinblick auf künftige Investitionen in den USA und in Bayern. Wir sind dabei Partner der bayerischen Wirtschaft und informieren uns vor Ort im weltgrößten BMW-Werk Spartanburg sowie beim Maschinenbauer Everllence aus Augsburg.“

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Es ist die erste USA-Reise eines Bayerischen Ministerpräsidenten seit mehr als 20 Jahren. Die USA sind Bayerns wichtigster Handelspartner außerhalb Europas mit einem Handelsvolumen von etwa 37 Mrd. Euro pro Jahr. Etwa 2200 bayerische Firmen pflegen US-Beziehungen, während gut 1100 US-Unternehmen im Freistaat präsent sind. Zwischen Bayern und Texas gibt es traditionell enge Verbindungen insbesondere im Bereich Weltraumwissenschaft sowie zwischen Bayern und South Carolina im Bereich Automobil.

Mit der Hightech Agenda Bayern setzt der Freistaat seit Amtsantritt von Ministerpräsident Dr. Markus Söder massiv auf Zukunftstechnologien und den Wachstumsbereich Luft- und Raumfahrt. Der Freistaat investiert bis 2030 eine Mrd. Euro in Luft- und Raumfahrt und insgesamt sieben Mrd. Euro in Forschung und Wissenschaft. Daraus hat sich ein einzigartiges Cluster entwickelt. Die Luft- und Raumfahrt-Branche erzielt inzwischen einen Jahresumsatz von zwölf Mrd. Euro und hat rund 40.000 Beschäftigte. Am DLR-Standort Oberpfaffenhofen bei München entsteht aktuell durch die Förderung Bayerns ein Mondkontrollzentrum, um gemeinsame Missionen von DLR, ESA und NASA zu koordinieren. Der Wissenschaftsstandort Bayern zählt insgesamt etwa 400.000 Studierende und gehört zu den besten der Welt. Mit der Hightech Agenda Bayern entstehen bis zu 13.000 neue Studienplätze und 1000 Professuren, viele davon in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, KI, Bio-Life-Sciences und Defense Tech. An der TU München wächst Europas größte Fakultät für Luft- und Raumfahrt und in Nürnberg entsteht mit der UTN eine neue Universität, die sich auf das Thema KI spezialisiert.

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Text: Bayerische Staatskanzlei

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