
Der für die städtische Digitalstrategie zuständige Bürgermeister Eric Leiderer weist in diesem Kontext auf die seit einiger Zeit erheblich erweiterten digitalen Angebote des Archivs hin: „Fragen an das Archiv können auch niedrigschwellig über einen WhatsApp-Chat, ein digitales Kontaktformular sowie über die Sozialen Medien, beispielsweise die Facebook-Seite des Archivs (Messenger-Funktion) gestellt werden. Aktuelle Informationen finden sich bei Twitter und Facebook, aber auch in einem ansprechenden Archiv-Blog. Dies alles ist Teil der digitalen Erweiterung des Stadt- und Stiftsarchivs, die durch die Corona-Krise eher noch an Fahrt aufgenommen hat.“
Im Zentrum der digitalen Aktivitäten steht die Präsenz „Stadtarchiv-Digital“, bei der auch die stadtgeschichtliche Mitmachplattform „Aschaffenburg 2.0“ angesiedelt ist. Hier sind in den vergangenen knapp 3 Monaten annähernd 50 Beiträge online gegangen – eine Beteiligung möglichst viele Aschaffenburger*innen ist das Ziel dieses „Stadtlabors“ für Alle.
Mehr Infos unter
https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/ (mit Direktlinks zu den Sozialen Medien, WhatsApp-Chat usw.)
https://stadtarchiv-digital.de/
https://aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de/ (Aschaffenburg 2.0)
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Stadt Aschaffenburg








