Amberg – „Wir tun was!“ lautet die Devise bei der Stadt Amberg – Integration eine ebenso wichtige wie konkrete Aufgabe

Möglichkeit der Mitarbeit für eine junge Migrantin

Integration Stadt Amberg

Oberbürgermeister Michael Cerny und Sozialreferent Dr. Harald Knerer-Brütting (hinten von links) sowie Irina Tsvilynyuk und ihre Patin Barbara Flierl (vorne von rechts).

Amberg – In der letzten Sitzung des Stadtrates hatte Oberbürgermeister Michael Cerny einen kurzen Überblick über die Situation und Anstrengungen im Bereich der Asylbewerber und Flüchtlinge gegeben. „Gleichzeitig unternimmt die Stadt Amberg konkrete Schritte, um Asylbewerber und Flüchtlinge in unserem Land zu integrieren“, machen der OB und Sozialreferent Dr. Harald Knerer-Brütting nunmehr deutlich. Beide vertreten die Ansicht, dass diese Aufgabe am besten durch Arbeit erfüllt werden kann.

Aus diesem Grund beginnt die Stadtverwaltung aktuell damit, in Zusammenarbeit mit dem städtischen Koordinator für Asyl Christian Zisler und seiner Mitarbeiterin Anastasia Wilms Beschäftigungsmöglichkeiten für Flüchtlinge und Asylbewerber im Bereich gemeinnütziger Tätigkeiten auszuloten. Dabei wurde als erstes im stadteigenen Referat für Jugend, Senioren und Soziales einer jungen Dame die Möglichkeit eröffnet, sich einzubringen. „Spracherwerb durch Mitarbeit im Team“ lautet das Schlagwort, mit dem Dr. Knerer-Brütting das Projekt umschreibt.

Barbara Flierl, Mitarbeiterin im Vorzimmer des Referates, übernahm als Patin die Begleitung und Betreuung ihrer neuen Kollegin Irina Tsvilynyuk. Auch Oberbürgermeister Michael Cerny vertritt die Auffassung, dass Integration nur im Miteinander und durch konkrete Projekte gelingen kann. „Hierzu ist nicht immer Geld erforderlich, wichtig sind Kreativität und gegenseitiges Engagement“, betont Oberbürgermeister Michael Cerny und nennt diese Maßnahme als gelungenes Beispiel für eine solche Maßnahme.

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Text: Susanne Schwab
Stadt Amberg
Ltg. Kommunikation und Marketing
Marktplatz 11
D-92224 Amberg

 

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