Regensburg – Kommunaler Inklusionsbeauftragter tritt seinen Dienst bei der Stadt Regensburg an

Frank Reinel wird künftig die Interessen von Menschen mit Handicap vertreten – sein Büro befindet sich im Erdgeschoss des Alten Rathauses und ist über einen Hebelift erreichbar

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Auch Oberbürgermeister Joachim Wolbergs besuchte Frank Reinel in seinem neuen Büro – Foto: Stadt Regensburg

Regensburg – Die bei der Stadt Regensburg neu geschaffene Stelle des hauptamtlichen kommunalen Inklusionsbeauftragten wurde zum 1. August 2016 besetzt. Der 35-jährige Jurist Frank Reinel wird künftig die Interessen von Menschen mit Handicap vertreten und sich für die Verbesserung der inklusiven Lebensbedingungen in Regensburg einsetzen.

Die unmittelbare Ansiedlung im Stabsbereich des Oberbürgermeisters soll deutlich machen, dass Inklusion als Querschnittsthema wahrgenommen wird. „Inklusion, die gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Handicap, liegt mir am Herzen. Es freut mich deshalb sehr, Herrn Reinel als hauptamtlichen Inklusionsbeauftragten bei der Stadt Regensburg willkommen zu heißen“, so Oberbürgermeister Joachim Wolbergs.

Barrieren in den Köpfen abbauen und daran zu arbeiten, dass Inklusion selbstverständlich wird, beschreibt Reinel als seine übergeordneten Ziele. Als einer der ersten Arbeitsschritte nimmt sich der neue Inklusionsbeauftragte den „Staffelstab“, der ihm anlässlich des anstehenden offiziellen Projektendes von „Regensburg inklusiv“ symbolisch übergeben wurde, vor. Reinels´ Aufgabe wird es sein, einen Vorschlag zu erarbeiten, wie der Inklusionsbereich künftig strukturiert und welche Maßnahmen zur Verbesserung der inklusive Lebensbedingungen in Regensburg angegangen werden sollen.

Das Büro des Inklusionsbeauftragten befindet sich im Erdgeschoss des Alten Rathauses und ist über einen neu installierten Hebelift barrierefrei erreichbar.

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Text: Stadt Regensburg

 

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